"ICH WOLLTE EINE WIRKLICH NACHHALTIGE MODEMARKE SCHAFFEN UND GLAUBTE, DASS ES AM NACHHALTIGSTEN SEI, NATÜRLICHE RESSOURCEN NICHT SORGSAMER UND MIT MEHR RESPEKT ZU VERWENDEN, DAMIT DIESE DER NÄCHSTEN GENERATIONEN ERHALTEN BLEIBEN"

"Ecoalf wurde 2009 gegründet, sowohl der Name als auch das Konzept der Marke kamen nach der Geburt meiner beiden Söhne: Alfredo und Alvaro. Ich wollte eine wirklich nachhaltige Modemarke schaffen und glaubte, dass es am nachhaltigsten sei, natürliche Ressourcen nicht sorgsamer und mit mehr Respekt zu verwenden, damit diese der nächsten Generationen erhalten bleiben.  Recycling könnte eine Lösung sein, wenn wir in der Lage wären, eine neue Generation von recycelten Produkten mit derselben Qualität und demselben Design wie die besten nicht recycelten Produkte herzustellen.

Auch 10 Jahre danach bleibt unsere Mission und Vision intakt erhalten, mit mehr Stärke und Klarheit als je zuvor. Unser Planet bebt und wir müssen handeln. Es ist Zeit Verantwortung zu übernehmen. Wir glauben, dass unsere Pflicht über die reine Geschäftstätigkeit hinausgeht. Die Modebranche repräsentiert eine der größten Konsumgüterindustrien und ist der zweitgrößte Verursacher von Umweltverschmutzung. Ich glaube die Zeit, in der es bei Mode nur darum ging, gut auszusehen, ist vorbei. Es muss mehr denn je darum gehen, das Richtige zu tun und sich dabei gut zu fühlen. Wir haben die Möglichkeit und die Verantwortung, das Geschäftsmodell, das wir uns für die Zukunft wünschen, zu überdenken. Nichts könnte schlimmer sein als die Rückkehr zur Normalität. Wir möchten unsere Überlegungen und die Maßnahmen, zu denen wir uns mit noch größerer Überzeugung als je zuvor entschlossen haben, mit Ihnen teilen. Lets be part of the solution und arbeiten wir gemeinsam für einen planeten über die nächste saison hinaus!"

Herzliche gruesse

Javier Goyeneche

President und gruender

UNSERE REFLEXIONEN & MASSNAHMEN

  • Das Team von Ecoalf ist überzeugt, dass die Erde vor einer kritischen Phase steht und dass etwas unternommen werden muss – JETZT! 
  • Unsere erste und dringendste Priorität ist, uns um unsere Leute zu kümmern. Zusammenzuhalten und sich verbünden ist der einzige Weg, um Teil der Lösung zu werden.
  • Wir glauben, dass das Fashion Business Modell, das auf einem monatlichen Rhythmus an neuen Trends und der Idee des Kaufens / Wegwerfens, Kaufens / Wegwerfens basiert, einen schrecklichen Einfluss auf den Planeten in Bezug auf den Verbrauch natürlicher Ressourcen, Energie und Emissionen hat.
  • Wir glauben, dass es notwendig ist, absurde saisonale Strukturen neu zu fassen. Dies können wir nur erreichen, indem wir mit den verschiedenen Mode-Interessengruppen (Großhändlern, Agenten, Marken, Veranstaltern von Shows, Agenturen, usw.) zusammenarbeiten. Wenn das hier vorbei ist, lassen Sie uns übereinkommen, die Saisons anzugleichen: Sommerware wird im Sommer verkauft und Winterware im Winter. Die Preise werden am Ende der Saison heruntergesetzt, nicht in der Mitte. 
  • Alles was wir bei Ecoalf unternehmen, bewerten wir ständig im Hinblick auf das Ziel, dem Planeten und den lokalen Gesellschaften möglichst wenig zu schaden. Es geht nicht mehr nur darum, was man macht, sondern wie man es macht!
  • Nachhaltigkeit, Qualität und zeitloses Design sind für Ecoalf ein Muss, als Zeichen von Dauerhaftigkeit und verantwortungsvoller Handlungsweise. Modetrends gehören nicht zu unseren Kernprinzipien für Design. Wir finden, dass ein gutes Design weder neu noch alt ist. Es ist nur eine Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft. 
  • Wir unterstützen keine Überproduktion. Das verursacht Abfall und natürliche Rohstoffe sind nicht unendlich. Wir stehen zu dieser Überzeugung, auch wenn es Verkaufs Einbußen zur Folge hat.
  • Wir haben keine Angst, unsere Schwächen, Frustrationen und Probleme zu zeigen. Wir sind nicht perfekt und behaupten das auch nicht. Aber wir gehen energisch dabei voran, die Industrie besser zu gestalten.
  • Als stolzes Mitglied der B-Corp Gemeinschaft bestätigen wir, dass es nicht unser Ziel ist das größte Unternehmen der Welt zu werden, sondern eines, das für die Welt am besten ist.