ECOALF ERSTELLT EINE DIGITALE AUSSTELLUNG, UM DIESE GESCHICHTEN DER FISCHER ZU ERZÄHLEN

Um den World Ocean Day zu feiern, hat die Ecoalf Stiftung einen Kurzfilm und eine digitale Ausstellung kreiert, welche Porträts der Fischer zeigen, die gegen die Meeresverschmutzung kämpfen. Ihnen wird eine Stimme gegeben, um mitzuteilen, was sie tagtäglich erleben und das Bewusstsein für den Zustand unserer Ozeane zu schärfen.

75% DER MEERESABFÄLLE LIEGEN AM GRUND DER OZEANE.

Ecoalf, die nachhaltige Lifestyle-Marke, gründete die Ecoalf Foundation, eine gemeinnützige Organisation, die mit Projekten wie "Upcycling the Oceans" die für die Auswirkungen der Plastikverschmutzung sensibilisieren will.

Die 2015 ins Leben gerufene Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ozeane mit Hilfe der Fischereiindustrie von Meeresmüll zu säubern und dem Plastikmüll durch Recycling und das Schließen des Kreislaufs ein zweites Leben zu geben. Ein Beispiel dafür ist die Umwandlung des wiedergewonnenen Mülls in das hochwertige Ocean Yarn von Ecoalf. Die Initiative begann mit drei Fischern in einem Hafen in Villajoyosa und hat sich inzwischen auf mehr als 3.000 Fischer in Spanien, Thailand, Griechenland und Italien ausgeweitet.

  • Pedro

    V.Ivars,

    54

    FISCHER (Calpe, Valencia)

  • “Anderen Fischern würde ich sagen, dass wir nicht alles herausnehmen können, aber was wir herausgenommen haben, ist nicht mehr da”.

MINDESTENS 8 MILLIONEN TONNEN PLASTIK ENDEN JEDES JAHR IM MEER

Wenn jeder dieser Fischer sein Netz einholt, mischen sich unter die Fische Plastik und Abfall. Dies ist der Moment, in dem sie sich entscheiden können, aktiv zu werden und etwas zu verändern oder es dem nächsten zu überlassen, sich darum zu kümmern. Diese tägliche Entscheidung, Teil der Lösung zu sein, multipliziert mit 3.000 Fischern, hat zur Entfernung von mehr als 1.000 Tonnen Plastik aus unseren Ozeanen geführt. Die digitale Ausstellung soll diese Fischer ehren und zu Veränderungen auf dem ganzen Planeten inspirieren.

  • Nacho

    Llorca,

    49

    FISCHER (Villajoyosa, Valencia)

  • “Ohne die Hilfe des Rests der Welt, egal wie sehr die Fischer kämpfen, habe ich das Gefühl, dass das alles umsonst ist”.

"Ich sehe mit Sorge, dass es große Mengen Müll in den Meeren gibt, welche von Sportbooten und aus dem Inland kommen."

Xavi Ivars, 53

FISCHER (Calpe, Alicante)

"Wir müssen sicher sein, dass der Müll nicht wieder im Meer landet. Wie ? Durch Recycling".

José Pino, 59

FISCHER (Burela, Galicia)

  • Sami

    Giam,

    49

    FISCHER (Keratsini, Greece)

  • "Ich ermutige andere Fischer, die Meere zu säubern, es ist gut für die Umwelt und für unsere Arbeit."

Unser Ziel ist es nun, bis zum Jahr 2025 mehr als 10.000 Fischer u erreichen und jedes Jahr 1.000 Tonnen Müll aus dem Mittelmeer zu bergen.

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